Was für ein Frühling!

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Große Größen Plus Size Fashion Blog Hallöchen! Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Osterfest!

Ja, ja, sagt ihr gleich. Wie kann es schön sein, wenn man es separat verbringen musste? Menschen aus den verschiedensten Ländern haben an den Feiertagen ihre Frühstückstische gepostet. Diesmal ging es aber nicht darum, wie ausgefallen ihre Deko oder wie vielfältig das Menü war. Der Fokus war eher auf das Smartphone gerichtet, wo eine oder mehrere Personen darauf sichtbar waren, mit denen man per Videochat das vorher vorbereitete Mahl zu sich nahm.

Ich finde, dass diese Personen (ihr seid, damit auch gemeint, auch wenn ihr diese Art Fotos nicht gepostet habt) trotzdem zu den glücklichen gehören. Zum einen, wenn schon diese Pandemie ausbrechen musste, dann wenigstens in den Zeiten, wo das Internet und die Smartphones schon längst erfunden sind. Ich will mir gar nicht mal vorstellen, wie es wäre, wenn dies vor 20 Jahren passieren würde. Außer der Videochats gäbe es kein Home Office, bestimmt nicht in diesem Umfang, wie jetzt. Zweitens: ihr habt jemanden mit dem ihr überhaupt über Videochat dieses Ostern verbringen könnt. Stellt euch vor, dass es wirklich viele Menschen gibt, für die diese Feiertage wie alle anderen waren. Alleine. Wenn die Pandemie vorüber ist, habt ihr jemanden mit dem ihr euch wieder treffen könnt und womöglich werdet ihr das noch mehr schätzen.
Große Größen Plus Size Fashion Blog Diejenigen von euch, die meinen Blog schon länger kennen, wissen, dass ich nicht das erste Mal diesen tollen Hintergrund für Fotos nutze. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es auf diesem Blog mindestens zwei Posts, wo ich zwischen diesen Blumen stehe. Natürlich in verschiedenen Jahren.

Die Fotos entstanden ungefähr vor drei Wochen. Ich musste einen Arzttermin in der Stadt wahrnehmen und entschloss mich eine halbe Stunde früher loszufahren. Diese kleine Wiese, die nicht weit von mir entfernt ist, beglückt uns jedes Jahr mit hunderten von Narzissen. Dieser Anblick macht mich immer so glücklich. Ich möchte euch mitteilen, dass ich sehr vorsichtig zwischen den Blumen balancierte und habe keinem Leiden hinzugefügt!

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es in der Innenstadt leer war. Obwohl es die Zeit war, wo normalerweise alle ihre Arbeitsstelle verlassen und nach Hause oder Einkaufen fahren, fühlte es sich, wie ein Sonntag an. Kaum Autos und auf der Fußgängerzone nur ein paar Menschen.

Ich fand das gut, den zu einem freute mich, wie verantwortungsvoll die Menschen sich verhielten und zum anderen war es ziemlich angenehm so zwischen den leeren Gassen zu laufen.
Große Größen Plus Size Fashion Blog Gestern stellte ich fest, dass mein Kühlschrank leer ist und ich auch nichts zu trinken habe. Es war Zeit wieder Einkaufen zu gehen. Mir ist erst dann klar geworden, dass ich 10 Tage nicht aus dem Haus ging und das nicht ein mal bemerkte. Vielleicht liegt es an meinem großen Balkon? Jedenfalls, was ich gestern erlebt habe hat mich irgendwie traumatisiert und ich habe mir versprochen, dass ich ab jetzt nur meinen Mann die Einkäufe erledigen lasse. Er ist viel abgehärteter als ich.

Was mir als aller erstes auffiel, waren die vielen Autos und Menschen. Ich denke, dass es für viele ziemlich einfach gewesen war zu Hause zu bleiben. Mit der Zeit wurde es unerträglich und das Virus erschien nicht mehr so schrecklich. Ich hatte auch das Gefühl, dass deutlich mehr Menschen mit Gesichtsmasken unterwegs waren. Die größte Anzahl von denen war in den Läden zu treffen und ich muss zugeben, dass sie, wie ein verrücktes medizinisches Personal aussehen, das nach Opfern sucht.

Dieses ganze Plexiglas vor den Kassen, die gesperrten Durchgänge und Informationen über die Entfernung zwischen zwei Personen machten, dass ich mich, wie in einem Zombiefilm fühlte. Ich weiß, es ist wichtig. Aber all die Menschen mit Gesichtsmasken, diese Scheiben und wie Menschen auf sich mit verdacht gucken, einen Kreis um einen machen … Das alles finde ich gruselig und warte bis jemand, der vor ein paar Stunden gebissen wurde plötzlich anfängt sich umzuwandeln, um sich gleich auf jemanden, der in der Schlange steht, zu stürzen. Ich kann wirklich nichts dafür, dass diese Situation eher diesen Horrorfilmen ähnelt als dem, was wir immer kannten.
Große Größen Plus Size Fashion Blog Ich finde es etwas komisch, dass man lange Durchgänge baut, die man durchqueren muss, um überhaupt in ein Lebensmittelgeschäft zu gelangen und gleichzeitig prüft niemand, wie viele Menschen in diesem Gebäude sind. Gestern um in einen Supermarkt zu gelangen musste ich ein kleines Labyrinth durchqueren, um später zwischen richtig vielen Leuten zu laufen. Ich muss einen Einkaufskorb nehmen, doch jeder stellt sie sowieso am Anfang jedes Regals und geht ohne ihn die Ware holen. Es wird geschaut, ob man hinten und vorne Abstand hält, doch dass neben mir jemand stehen bleibt, ist schon egal. Vorne und hinten zählt, links und rechts – nicht mehr. Ist das alles nicht verrückt?

Ich frage mich, wieso hat man nicht früher darauf reagiert. Als der erste Mensch in Deutschland erkrankte, wieso gab es dann sofort keinen Mundschutz? Würde es dann unmöglich sein, dass das Virus sich ausbreitet, wenn alle in der Öffentlichkeit Gesichtsmaske und Handschuhen tragen müssten? Wenn auf jeder Konferenz die etwas mit Gesundheit zu tun hatte, man zu hören bekommen hat, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass bald eine große Epidemie ausbrechen kann, wieso haben die Länder nicht vorher geplant, was man tun könnte, wenn es tatsächlich passiert? Wenn es so wahrscheinlich war, wieso hat sich niemand vorbereitet? Und wenn weiterhin noch so viele Erkrankungen in Deutschland stattfinden, wieso sollen ab Montag viele Läden wieder aufmachen? Wieso dürfen manche Betriebe wieder ihre Produktion hochfahren?
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Ich bin kein Spezialist, doch irgendwas sagt mir, dass wenn wir wieder Geschäfte aufmachen und Fabriken produzieren lassen, wird die Anzahl der Erkrankungen steigen. Sind wir Menschen wirklich weniger wert als der Gewinn von Läden und Produzenten?

Auf eine ähnliche Frage hat mir neulich jemand auf Instagram geantwortet, dass es gar nicht schlimm sei. Wenn wir alle erkranken, werden wir danach immun und alles ist wie beim alten. Manche vergessen den Prozent der Menschen, die dabei sterben. Wenn es um mich geht, ist kein einziges Menschenleben wert, dass ein Laden oder eine Fabrik nicht verdienen. Es macht mich traurig in einer Welt zu leben, wo der Mensch kein Wert hat. Ein gesunder Mensch, mit vollem Portemonnaie ist aber was ganz anderes, oder?

Mir ist zu Ohren gekommen, dass in China und Österreich ein Teil der Geschäfte geöffnet hat. Interessanterweise hat dies kein großes Interesse geweckt. Natürlich ließen sich Kunden blicken aber längst noch nicht halb so viel, wie es vor der Pandemie war. Gut so. Ich habe euch immer betont, dass wir als Kunden mit unseren Geldbeuteln wählen. Zeigen wir doch einfach allen, dass Gesundheit und Leben an oberster Stelle stehen.
Große Größen Plus Size Fashion Blog Tytuł: co za wiosna!

Hejka! Mam nadzieję, że mieliście miłe święta!

Tak, tak, zaraz powiecie. Jak można mieć ładne święta, gdy trzeba je było spędzić w izolacji? Ludzie z całego świata w dni udostępniali na mediach społecznościowych swoje wielkanocne stoły. I tym razem nie do końca chodziło o pochwalenie się wymyślną dekoracją, czy suto zastawionym stołem. Fokus był bardziej postawiony na telefon, na którym widać było jedną lub więcej twarzy. Ludzie pomimo tego wszystkiego, choć w niewielkim stopniu te święta ze sobą też spędzili.

Myślę, że Ci ludzie (i wy pewnie też się do nich zaliczacie) mimo wszystko byli szczęściarzami. Dlaczego? Bo pandemia wybuchła teraz, czyli w czasach, gdy Internet i smartfony na dobre zagościły w naszym życiu. Pomyślcie tylko, co by było, gdyby się rozprzestrzeniła jeszcze dwadzieścia lat temu. Nie mówiąc już o video czatach, wyobrażacie sobie tyle ludzi mogących pracować z domu? Drugim powodem, dla którego możecie nazwać się szczęściarzami, jest to, że... mieliście z kim ten video czat prowadzić. Na świecie jest wiele osób, dla których te święta nie różniły się od tych z poprzednich lat. Gdy wszystko minie będziecie mieli znów z kim się spotykać i do kogo jeździć. I prawdopodobnie nawet lepiej to docenicie.
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Ci z was, którzy oglądają na mojego bloga już dłużej, na pewno zauważyli, że to nie pierwsze zdjęcia wśród żonkili w jego historii. Zostały zrobione na małej łące niedaleko mnie, która każdego roku uszczęśliwia mnie widokiem setek kwiatów na tle soczystej zielonej trawy. Od razu zaznaczam, że ostrożnie poruszałam się pomiędzy kwiatuszkami i żadnemu nie stała się najmniejsza krzywda!

Pamiętam jeszcze dzień, w którym te zdjęcia zostały zrobione. Byłam umówiona u lekarza w centrum miasta. Wyszłam pół godzinki wcześniej z zamiarem skorzystania z tego pięknego tła. Słońce akurat było dość nisko, co dawało jeszcze ciekawszy efekt!

Gdy później dotarłam do centrum miasta, zaskoczyły mnie pustki. Zazwyczaj o tej porze wszędzie panują korki, gdyż wszyscy opuszczają swoje miejsce pracy i gnają do domu lub na zakupy. Tak samo deptak był zawsze pełen ludzi. Tym razem minęłam zaledwie kilka osób. Nawet w zwykłe niedziele bywało tu więcej osób. Z jednej strony przerażało mnie to trochę, z drugiej byłam bardzo dumna z ludzi za ich odpowiedzialność. Nie ukrywam, że było to całkiem przyjemne i odprężające w godzinach szczytu chodzić po pustych ulicach.
Große Größen Plus Size Fashion Blog Przedwczoraj musiałam stwierdzić, że w mojej lodówce jest już tylko światło i nie mam też nic do picia. Więc trzeba było odbębnić ten przykry obowiązek i pójść na zakupy. Dopiero wtedy zauważyłam, że od dziesięciu dni nie ruszałam się z domu. Ciekawe hobby w tych czasach i porządny balkon (albo ogród) to zbawienie.

Spodziewałam się powtórki z tamtego dnia, gdy na ulicach ledwo można było dostrzec inne auto. Tym razem jednak było zupełnie inaczej! Wszędzie korki, zatłoczone ulice i problemy z parkowaniem. A w sklepach pełno ludzi. Podejrzewam, że początki izolacji wcale nie były dla innych takie trudne. Ot posiedzieć w domu. Jednak ludzie z każdym tygodniem stawali się coraz bardziej znudzeni i niespokojni. A zakupy są świetnym pretekstem na wyściubienie nosa z domu. No i stało się. Tłumy.

To jeszcze nie najgorsze w tym wszystkim. Przynajmniej dla mnie. Klienci w sklepach zaczęli nosić maseczki, co z jednej strony jest bardzo dobrym rozwiązaniem, ale z drugiej poczułam się, jak wśród oszalałego personelu medycznego szukającego ofiar. Nie wiem, jak jest w Polsce, ale kasjerzy są chronieni wielkimi szybami z pleksi i patrzą na każdego klienta wzrokiem, który stanowi mieszaninę strachu z podejrzeniem. Pozastawiane przejścia, by to kas tworzyć tunele i panujący ogólnie grobowy nastrój, ludzie, którzy omijają mnie szerokim łukiem, zakazy zbliżania się do kogokolwiek.
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To wszystko sprawia, że czuję się jak bohaterka filmu o zombie. Nic tylko czekać aż ktoś wcześniej ugryziony na naszych oczach zacznie błyskawicznie się przemieniać, by zaraz na kogoś innego się rzucić. Wiem, że te wszystkie rzeczy są potrzebne no ale sami powiedzcie. Do czego to jest bardziej podobne? Do filmu grozy, czy zwykłego dnia?

Zastanawia mnie jednak co innego. Dlaczego nie zareagowano wcześniej? Mówię oczywiście o Niemczech, w Polsce wszystko jest traktowane z o wiele większą surowością. Gdy zachorowała pierwsza osoba w kraju, dlaczego nie można było ludziom natychmiast nakazać, by zasłaniali swoje usta i nosy w miejscach publicznych? Na każdej konferencji dotyczącej zdrowia od lat było słychać, że w każdej chwili może wybuchnąć epidemia, która ogarnie cały świat. Dlaczego rząd na wszelki wypadek nie opracował, jakie powinno się podjąć działania w momencie pierwszego zachorowania? Skoro nadal każdego dnia tak wiele osób się zaraża, dlaczego od poniedziałku otwierają sklepy o powierzchni do 800m2? Dlaczego fabryki samochodowe dostały zezwolenie na ruszenie z produkcją? Czy uważają, że takie akcje nie spowodują większej liczby zachorowań?

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Ktoś na podobne pytania odpowiedział mi na Instagramie. Podobno lepiej, jeśli wszyscy przejdziemy tę chorobę i będzie spokój. Tylko że część osób niestety już nie wraca do zdrowia. Jeśli o mnie chodzi — żadne życie nie jest warte straty zysków sklepu, czy produkcji. Jest mi przykro, że muszę żyć w świecie, w którym pieniądz gra największą rolę. I może człowiek, ale ten zdrowy. Z pełnym portfelem.

Doszły mnie słuchy, że w Chinach i Austrii otworzyli część sklepów. Ludzie byli i są jednak na tyle mądrzy, że tam nie chodzą. Część oczywiście tak, ale jest to zaledwie mała część w porównaniu do liczby klientów sprzed pandemii. I dobrze. Często wam powtarzałam, że kupujący głosują portfelami. I niech wszyscy widzą, że nasze zdrowie i życie jest ważniejsze od wszystkiego.



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3 comments:

  1. Hallo :-)

    Ich finde, du machst dich ausgesprochen gut inmitten der Narzisen und ich finde es ausgesprochen erleichternd, dass ich nicht die Einzige bin, die sich beim Einkaufen wie ein Alien oder das das nächste Opfer in einem Zombiefilm fühlt. Manchmal deprimiert mich die ganze Situation, manchmal entdecke ich aber auch die kleinen, komischen Momente in dem ganzen Chaos. Ich hoffe ja immer noch auf die Vernunft meiner Mitmenschen, dass sie mit diesen kleinen, vorsichtigen Öffnungen sorgsam umgehen und die gefährdeteren Menschen keinen Schaden nehmen. Warten wir es ab - es bleibt uns ja nichts anderes übrig :-)

    Liebe Grüße

    Tina

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  2. Zdjęcia piękne, a co do tematu: Nie chodzi o zyski sklepów. Chodzi o to, że w tych sklepach (i innych miejscach jak kawiarnie, restauracje, można jeszcze wymieniać) pracują tysiące ludzi, którzy z powodu ich zamknięcia tracą pracę. Oczywiście, że można wszystkich zamknąć w domach, tylko z czego ludzie będą żyć? Nie każdy może pracować zdalnie, to chyba jasne.

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  3. Liebe Joana!
    Ich war gestern auch einkaufen. Und es hat mir gut getan! Wir sind seit Karneval Zuhause (Kreis Heinsberg) und ich bin fast rund um die Uhr mit unserem Sohn Zuhause, auch in unserem großen Garten. Im Laden habe ich keine Lebensmittel gekauft, sondern Blumentöpfe, Tennisbälle und Tischtennisbälle, Bastelmaterial, Spielzeug. Im Laden haben alle Abstand gehalten und einige trugen Masken. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit zu diesem Einkauf hatte, während mein Sohn beim Papa war. Anschließend haben wir die Bälle im Garten ausprobiert, ich habe Blumen gepflanzt und etwas genäht. Ohne die Abstandsregeln im Laden hätte ich nicht die Möglichkeit dazu gehabt und ich finde, dass das neue Bild im Laden nach und nach seinen Schrecken verliert. Was nicht heißt, dass das Virus ungefährlicher wird.

    Liebe Grüße

    Simone

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